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Ehrenamtskarte

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... auf der Homepage der Freiwilligen Agentur OHA des Paritätischen

Die Freiwilligen Agentur OHA ist eine zentrale Beratungsstelle für freiwilliges Engagement und Vereinsarbeit im Landkreis Göttingen (Altkreis Osterode am Harz).
Sie leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Stärkung und Förderung des ehrenamtlichen Engagements.

Ihre zentralen Aufgaben sind:

  • Interessierte Freiwillige zu unterstützen für sich ein sinnvolles und interessantes Betätigungsfeld in einer gemeinnützigen Organisation oder einem Projekt zu finden.
  • Bürgerinnen und Bürger sowie Initiativen bei der Verwirklichung eigener Ideen oder Projekte zu unterstützen.   
  • Gemeinnützigen Vereinen, Organisationen und Initiativen zu helfen, für ihre Aktivitäten engagierte Menschen zu gewinnen.
  • Information und Beratung von gemeinnützigen Vereinen, Organisationen und Initiativen rund um die Vereinsarbeit.
  • Aus- und Fortbildungen für Ehrenamtliche zu organisieren.
  • Eigene Projekte zur Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements zu initiieren.

Sie richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger und bietet gemeinnützigen Organisationen und Vereinen im Bereich Bildung, Kultur, Soziales, Gesundheit, Integration und Umwelt Unterstützung an.

Unsere Beratungen sind kostenfrei.

Die FreiwilligenAgentur OHA des Paritätischen wird durch das Nds. Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung mitfinanziert.

 

 

Aktuelles

Impfpaten gesucht - Freiwillige können sich bei der Stadt Osterode melden

Stadt Osterode am Harz will Bürgerinnen und Bürger unterstützen

...Stadt Osterode am Harz 

Die Stadt Osterode am Harz möchte alle Bürgerinnen und Bürgern aus Stadt und Ortschaften unterstützen, die Hilfe bei der mit der Corona-Impfung verbundenen Organisation benötigen – angefangen bei der Vereinbarung des Impftermins bis hin zur Fahrt zum Impfzentrum. Dafür werden schnellstmöglich ehrenamtliche „Impfpatinnen“ und „Impfpaten“ gesucht.

Für wie viele Personen man als Patin oder Pate Zeit spenden möchte, ist selbstverständlich jeder und jedem selbst überlassen. Genauso soll es den Ehrenamtlichen freistehen, ob sich die Hilfe allein auf die Formalitäten der Terminvereinbarung bezieht oder auch Fahrt und Begleitung zum Impfzentrum übernommen wird.

Wer „Impfpatin“ oder „Impfpate“ werden möchte, kann ein Online-Formular ausfüllen, oder sich telefonisch im Bürgerbüro unter 05522/318-262; 05522/318-263; 05522/318-264 melden.
Alle weiteren Informationen finden Sie auf www.osterode.de/impfpate.

Nach hoffentlich erfolgreicher Suche nach „Impfpaten“ wird die Stadt Osterode am Harz über die Presse informieren, um Helferinnen und Helfer mit Bürgerinnen und Bürgern zusammenzubringen, die Unterstützung benötigen.

 

Quelle: https://www.eseltreiber.de/gehe/produkte/nutzen.php?pg=abo&id=14091  (Eseltreiber Stand: 9.2.2021, 17:35 Uhr)

 

Vereinsrecht - Regelungen zur virtuellen Mitgliederversammlung

Berlin, 10.12.2020

Der Paritätische Gesamtverband e.V . hat eine Handreichung / Fachinformatio  zum Thema  "Vereinsrecht - Regelungen zur virtuellen Mitgliederversammlung (MGV)" für Vereine zusammengestellt:

Darin finden Sie: Allgemeines zur MGV, Einladung, Rechtsgrundlage virtueller MGV, Technik bis hin zu Satzungsvorschläge.

Vor der Pandemie bestand für viele Vereine keine Notwendigkeit, sich mit dem Thema auseinander zu setzen. Nun wird das Thema für Vereinsvorstände zum "Dauerbrenner".

Den download der kompletten Fachinfo finden Sie auf der Seite des Paritäetischen Geamtverbands:

Quelle: https://www.der-paritaetische.de/fachinfo/klarstellungen-zu-virtuellen-mitgliederversammlungen-und-virtuelle-sitzungen-fuer-vorstaende/     Stand:21.1.2021

Gemäß Artikel 14 Abs. 3 tritt das Gesetz zwei Monate nach Verkündung in Kraft. Das Gesetz wurde am 30.12.2020 im Bundesgesetzblatt verkündet und tritt daher am 28.2.2021 in Kraft

Weiterlesen: Vereinsrecht - Regelungen zur virtuellen Mitgliederversammlung

Dorfbudget 2021 - Dorfentwicklungsprozesse in Gang bringen

Januar 2021

Ziel des Landkreis-Fördertopfes ist es (soziale) Dorfentwicklungsprozesse und das Engagement der Bürger/innen in den Dörfern auf schnelle und unbürokratische Weise zu unterstützen.

Dazu werden kleinere Vorhaben/Projekte mit maximal 500 Euro pro Dorf bezuschusst. Für die Vergabe und Abwicklung wurde ein kurzes Infoblatt mit den zu erfüllenden Kriterien erstellt.

Weitere Infos und Kontaktdaten der Ansprechpartne*innen finden Sie auf der Internetseite des Landkreis Göttingen:

https://www.landkreisgoettingen.de/unser-landkreis/demografie-und-sozialplanung/demografiemanagement/doerfer-im-dialog/dorfbudget.html


 Hier geht es direkt zum Erklärfim für das Dorfbudget: https://www.youtube.com/watch?v=4N-830EZDnw

 

2021 bringt Verbesserungen und Anerkennung für das Ehrenamt

Zum Jahreswechsel gab es einige steuerliche Änderungen im Bereich der ehrenamtlichen Tätigkeiten. 

Die wesentlichen Änderungen kurz zusammengefasst.

 Beschlossen wurde u.a. eine Reihe steuerlicher Verbesserungen für Ehrenamtliche bzw. Vereine:

Die Grenze des vereinfachten Spendennachweises wird von bislang 200 auf 300 Euro erhöht.

• Zum 1.1.2021 soll der Übungsleiterfreibetrag von 2.400 € auf 3.000 € im Jahr und die Ehrenamtspauschale von 720 € auf 840 € jährlich steigen.

• Kleinere gemeinnützige Vereine und andere steuerbegünstigte Organisationen erhalten mehr Zeit um ihre Mittel zu verwenden: Für Körperschaften mit jährlichen Einnahmen von weniger als 45.000 € gelten die strengen Maßstäbe der zeitnahen Mittelverwendung nicht mehr. Sie können damit die erhaltenen Mittel auch über die für größere Organisationen weitergeltende Zweijahresgrenze für ihre Satzungszwecke einsetzen.

• Gemeinnützige Körperschaften dürfen künftig auch arbeitsteilig zusammenwirken und sich damit gemeinsam besser und effizienter für ihre steuerbegünstigten Zwecke einsetzen. Bisher scheiterten solche Kooperationen am Grundsatz der sogenannten Unmittelbarkeit, wonach die Organisation ihre Zwecke grundsätzlich selbst zu verwirklichen hat. Künftig kann beispielsweise eine steuerbegünstigte Körperschaft, die ein Krankenhaus betreibt, einen zum Zweckbetrieb gehörenden Wäschereibetrieb auf eine Tochtergesellschaft ausgliedern, ohne damit den Status der Gemeinnützigkeit zu riskieren.

• Steuerbegünstigte Körperschaften durften schon immer ihre Mittel, zumindest teilweise auch anderen, ebenfalls steuerbegünstigten Körperschaften, weiterreichen. In der Praxis war dies jedoch streitanfällig. Die nunmehr vereinheitlichte Regelung zur Mittelweitergabe soll nun dafür sorgen, dass mit einer einzigen zentralen Vorschrift Rechtssicherheit geschaffen wird.

• Die Freigrenze für den wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb wird von 35.000 € auf 45.000 € jährlich erhöht. Das soll vor allem kleinere Vereine entlasten.

Mit dem Jahressteuergesetz 2020 wird des Weiteren in der Abgabenordnung die Anzahl der gemeinnützigen Zwecke erhöht. Damit sind nun auch Vereine und andere Körperschaften im steuerlichen Sinne gemeinnützig, wenn sie u. a. folgende Zwecke verfolgen:
• Förderung des Klimaschutzes
• Förderung des Freifunks
• Förderung der Hilfe für Menschen, die aufgrund ihrer geschlechtlichen Identität oder ihrer geschlechtlichen Orientierung diskriminiert werden
• Förderung der Unterhaltung und Pflege von Friedhöfen
• Förderung der Ortsverschönerung

Darüber hinaus wird auch der Katalog sogenannter Zweckbetriebe erweitert, die steuerlich begünstigt werden. Dazu zählen künftig auch Einrichtungen für Flüchtlingshilfe sowie Einrichtungen zur Fürsorge für Menschen mit psychischen und seelischen Erkrankungen bzw. Behinderungen.

 

U.a. zu finden unter : https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Steuern/Steuerliche_Themengebiete/Buergerschaftliches_Engagement/2020-12-16-steuerliche-verbesserungen-ehrenamtliche-taetigkeiten.html

 

Corona-bedingte vereinsrechtliche Sonderregelungen bis Ende 2021 verlängert


Der Bundestag hatte im März 2020 Änderungen im Bürgerlichen Gesetzbuch beschlossen, durch die die Handlungsfähigkeit von Vereinen während der Corona-Krise gesichert werden sollte.

Nun hat das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) diese „Corona-Sonderregeln“, die beispielsweise virtuelle Gremiensitzungen und andere Erleichterungen für die Beschlussfassungen von Gremien gemeinnütziger Organisationen erlauben, bis Ende 2021 verlängert

Quelle: newsletter lagfa 23.12.2020

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