Freiwilligen-Agentur OHA

 

 

 

 

 

 

 

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Die Freiwilligen Agentur OHA ist eine zentrale Beratungsstelle für freiwilliges Engagement und Vereinsarbeit im Landkreis Göttingen (Altkreis Osterode am Harz).
Sie leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Stärkung und Förderung des ehrenamtlichen Engagements.

Ihre zentralen Aufgaben sind:

  • Interessierte Freiwillige zu unterstützen für sich ein sinnvolles und interessantes Betätigungsfeld in einer gemeinnützigen Organisation oder einem Projekt zu finden.
  • Bürgerinnen und Bürger sowie Initiativen bei der Verwirklichung eigener Ideen oder Projekte zu unterstützen.   
  • Gemeinnützigen Vereinen, Organisationen und Initiativen zu helfen, für ihre Aktivitäten engagierte Menschen zu gewinnen.
  • Information und Beratung von gemeinnützigen Vereinen, Organisationen und Initiativen rund um die Vereinsarbeit.
  • Aus- und Fortbildungen für Ehrenamtliche zu organisieren.
  • Eigene Projekte zur Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements zu initiieren.

Sie richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger und bietet gemeinnützigen Organisationen und Vereinen im Bereich Bildung, Kultur, Soziales, Gesundheit, Integration und Umwelt Unterstützung an.

Unsere Beratungen sind kostenfrei.

Die FreiwilligenAgentur OHA des Paritätischen wird durch das Nds. Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung mitfinanziert.

 

 

Aktuelles

Mitmachen und Engagierte Stadt werden: Interessensbekundungsverfahren 2021

20.1.2021

Das Netzwerk „Engagierte Stadt“ wird in diesem Jahr auf bundesweit bis zu 100 Engagierte Städte anwachsen.
Vom 13. Januar bis zum 10. März 2021 können sich Städte, Stadtteile und Gemeinden über ein Interessensbekundungsverfahren als „Engagierte Stadt“ bewerben. Vorausgesetzt wird eine Einwohnerzahl von 10.000 bis 250.000 und eine Kooperation zwischen drei Akteur*innen aus der kommunalen Verwaltung und die Zivilgesellschaft sowie optional aus der Wirtschaft. Die gemeinschaftlichen Interessensbekundungen sind bis zum 10. März 2021 möglich unter https://www.engagiertestadt.de/mitmachen.

 Für Rückfragen steht Elisabeth Schönrock unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 030 / 62980 609 gerne bereit.

 Einladung zum Info-Webinar
Am 11. Februar 2021 von 11 bis 12.30 Uhr sind alle Interessierten zu einem Informations-Webinar eingeladen. Dort beantwortet das Team des Programmbüros Fragen und stellt das Netzwerkprogramm vor. Der Link zum Webinar findet sich unter https://www.engagiertestadt.de/termin/info-webinar-interessensbekundungsverfahren-2021-engagierte-stadt/ .

Über das Netzwerkprogramm „Engagierte Stadt“

Weiterlesen: Mitmachen und Engagierte Stadt werden: Interessensbekundungsverfahren 2021

GIVE-Projekt bietet Teilzeitstelle zum 1.4.2021 - Content Management für Internetplattform und Öffentlichkeitsarbeit

Im Projekt „GIVE: Gut informiert – vernetzt engagiert“ wird zum 1.4.2021 eine Teilzeitstelle (25h) frei: Informationsplattform Bürgerschaftliches Engagement
Wesentliche Aufgaben: Content Management für die neue Info-Plattform und Öffentlichkeitsarbeit zur Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements im Landkreis Göttingen.

Näheres finden Sie in der beigefügten PDF oder direkt über das Stellenportal des öffentlichen Dienstes INTERAMT.
Bewerbungen sind bis zum 25.1.2021 nur über INTERAMT möglich.
Über die Landkreis-Seite gelangen Sie zu Interamt:  https://www.landkreisgoettingen.de/aktuelles/stellenangebote.html
Oder direkt über INTERAMT, hier bitte die Stellennummer im zweiten Suchfeld eingeben: https://interamt.de/
Suchtext/Stellen-ID: 645674

Für weitere Informationen oder Rückfragen stehen Ihnen gerne zur Verfügung.
 
Beate Böcker                                                                         Regina Meyer
Projektleitung GIVE                                                            Demografiebeauftragte / Referatsleitung      
 
 
„Hauptamt stärkt Ehrenamt“ – Projekt „GIVE: Gut informiert – vernetzt engagiert“
Mehr zum Projekt „GIVE“: www.landkreisgoettingen.de/engagementfoerderung
 

Landkreis Göttingen - Der Landrat
Referat Demografie und Sozialplanung
Postadresse: Reinhäuser Landstraße 4, 37083 Göttingen
Besuchsadresse: Walkemühlenweg 10, 37083 Göttingen
Tel.: 0551 525-3025 | Fax: 0551 525-63025 | E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Dorfbudget 2021 - Dorfentwicklungsprozesse in Gang bringen

Januar 2021

Ziel des Landkreis-Fördertopfes ist es (soziale) Dorfentwicklungsprozesse und das Engagement der Bürger/innen in den Dörfern auf schnelle und unbürokratische Weise zu unterstützen.

Dazu werden kleinere Vorhaben/Projekte mit maximal 500 Euro pro Dorf bezuschusst. Für die Vergabe und Abwicklung wurde ein kurzes Infoblatt mit den zu erfüllenden Kriterien erstellt.

Weitere Infos und Kontaktdaten der Ansprechpartne*innen finden Sie auf der Internetseite des Landkreis Göttingen:

https://www.landkreisgoettingen.de/unser-landkreis/demografie-und-sozialplanung/demografiemanagement/doerfer-im-dialog/dorfbudget.html


 Hier geht es direkt zum Erklärfim für das Dorfbudget: https://www.youtube.com/watch?v=4N-830EZDnw

 

2021 bringt Verbesserungen und Anerkennung für das Ehrenamt

Zum Jahreswechsel gab es einige steuerliche Änderungen im Bereich der ehrenamtlichen Tätigkeiten. 

Die wesentlichen Änderungen kurz zusammengefasst.

 Beschlossen wurde u.a. eine Reihe steuerlicher Verbesserungen für Ehrenamtliche bzw. Vereine:

Die Grenze des vereinfachten Spendennachweises wird von bislang 200 auf 300 Euro erhöht.

• Zum 1.1.2021 soll der Übungsleiterfreibetrag von 2.400 € auf 3.000 € im Jahr und die Ehrenamtspauschale von 720 € auf 840 € jährlich steigen.

• Kleinere gemeinnützige Vereine und andere steuerbegünstigte Organisationen erhalten mehr Zeit um ihre Mittel zu verwenden: Für Körperschaften mit jährlichen Einnahmen von weniger als 45.000 € gelten die strengen Maßstäbe der zeitnahen Mittelverwendung nicht mehr. Sie können damit die erhaltenen Mittel auch über die für größere Organisationen weitergeltende Zweijahresgrenze für ihre Satzungszwecke einsetzen.

• Gemeinnützige Körperschaften dürfen künftig auch arbeitsteilig zusammenwirken und sich damit gemeinsam besser und effizienter für ihre steuerbegünstigten Zwecke einsetzen. Bisher scheiterten solche Kooperationen am Grundsatz der sogenannten Unmittelbarkeit, wonach die Organisation ihre Zwecke grundsätzlich selbst zu verwirklichen hat. Künftig kann beispielsweise eine steuerbegünstigte Körperschaft, die ein Krankenhaus betreibt, einen zum Zweckbetrieb gehörenden Wäschereibetrieb auf eine Tochtergesellschaft ausgliedern, ohne damit den Status der Gemeinnützigkeit zu riskieren.

• Steuerbegünstigte Körperschaften durften schon immer ihre Mittel, zumindest teilweise auch anderen, ebenfalls steuerbegünstigten Körperschaften, weiterreichen. In der Praxis war dies jedoch streitanfällig. Die nunmehr vereinheitlichte Regelung zur Mittelweitergabe soll nun dafür sorgen, dass mit einer einzigen zentralen Vorschrift Rechtssicherheit geschaffen wird.

• Die Freigrenze für den wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb wird von 35.000 € auf 45.000 € jährlich erhöht. Das soll vor allem kleinere Vereine entlasten.

Mit dem Jahressteuergesetz 2020 wird des Weiteren in der Abgabenordnung die Anzahl der gemeinnützigen Zwecke erhöht. Damit sind nun auch Vereine und andere Körperschaften im steuerlichen Sinne gemeinnützig, wenn sie u. a. folgende Zwecke verfolgen:
• Förderung des Klimaschutzes
• Förderung des Freifunks
• Förderung der Hilfe für Menschen, die aufgrund ihrer geschlechtlichen Identität oder ihrer geschlechtlichen Orientierung diskriminiert werden
• Förderung der Unterhaltung und Pflege von Friedhöfen
• Förderung der Ortsverschönerung

Darüber hinaus wird auch der Katalog sogenannter Zweckbetriebe erweitert, die steuerlich begünstigt werden. Dazu zählen künftig auch Einrichtungen für Flüchtlingshilfe sowie Einrichtungen zur Fürsorge für Menschen mit psychischen und seelischen Erkrankungen bzw. Behinderungen.

Corona-bedingte vereinsrechtliche Sonderregelungen bis Ende 2021 verlängert


Der Bundestag hatte im März 2020 Änderungen im Bürgerlichen Gesetzbuch beschlossen, durch die die Handlungsfähigkeit von Vereinen während der Corona-Krise gesichert werden sollte.

Nun hat das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) diese „Corona-Sonderregeln“, die beispielsweise virtuelle Gremiensitzungen und andere Erleichterungen für die Beschlussfassungen von Gremien gemeinnütziger Organisationen erlauben, bis Ende 2021 verlängert

Quelle: newsletter lagfa 23.12.2020

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