Freiwilligen-Agentur OHA

Aktuelles

Ein Freiwilliges Jahr oder ein mehrwöchiges Workcamp in 2019 absolvieren

FSJ - Freiwilliges soziales Jahr

Für junge Menschen, die bald ihre Schule beenden, stehen Überlegungen zur Berufswahl an. Viele haben noch keine konkrete Vorstellung von ihrem Berufswunsch und möchten sich zuerst einmal ausprobieren oder vor einem Studium Praxisluft schnuppern.

Das FSJ bietet jungen Menschen im Alter von 16 bis 26 Jahren vor Beginn einer Ausbildung oder eines Studiums einen Einblick in soziale und pflegerische Berufe. Unter Anleitung von Fachkräften können sich die Freiwilligen erproben und feststellen, ob der soziale Bereich ihren Interessen entspricht. Das FSJ ist ein Bildungs- und Orientierungsjahr und kann für bestimmte Ausbildungen als Vorpraktikum anerkannt werden.

Ein freiwilliges Jahr hat einige positive Aspekte: Weiterentwicklung der Persönlichkeit, finanzielle und persönliche Unabhängigkeit, Überprüfung eines Berufswunsches, neue Leute kennenlernen, mehr Selbstbewusstsein, mehr Verantwortungsbewusstsein oder Grenzen setzen können.

Ein freiwilliges Jahr kann auch in den Bereichen Sport, Ökologie, Politik oder Kultur absolviert werden. Es gibt auch die Möglichkeit ein freiwilliges Jahr im Ausland zu erleben.

weitere Infos dazu finden Sie u.a.  hier

Flyer ijgd FSJ

Der Internationale Jugendgemeinschaftsdienst (ijgd) bietet wieder diverse Jugendbegegnungen - Workcamps im In- und Ausland an. Auch die Ausbildung zur "Internationalen Gruppenleitung" wird in 2019 angeboten.

In einem Workcamp treffen sich junge Leute aus den verschiedensten Ländern und Kulturen der Welt, um gemeinsam zwei bis vier Wochen zusammen zu leben und sich für ein sinnvolles Projekt zu engagieren. Die Teilnehmer_innen setzen ihre Arbeitskraft für ein gemeinnütziges Projekt ein, wofür sie keinen Arbeitslohn, jedoch freie Unterkunft und Verpflegung erhalten.

Ausbildungs-  Flyer "Internationale Gruppenleitung"

Weitere Infos auch bei ijgd

100 Miteinander-Reden-Projekte gesucht - Bewerbungsfrist endet am 20.01.19.

Was ist MITEINANDER REDEN?

Ein neues Qualifizierungs- und Kompetenzförderungsprogramm der politischen Bildung, das über einen Ideenwettbewerb bundesweit 100 Projekte in ländlichen Räumen ausschreibt. Gleichzeitig fördert es über Regionalkonferenzen die Weiterbildung, Vernetzung und Qualifizierung der Akteure vor Ort. Zu den wesentlichen Kennzeichen eines MITEINANDER REDEN Projekts gehören kreative Formen einer lebendigen und streitbaren Gesprächskultur sowie eines respektvollen Miteinanders, die ins Zentrum der lokalen gesellschaftlichen Auseinandersetzung gestellt werden.

Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 20.01.19.
Mehr Infos finden Sie unter:

https://miteinanderreden.net/informieren/faqs/#Bewerbungsverfahren
 

Bewerbungsfrist läuft bis 20.1.2019 - Miteinander reden: Förderprogramm für Projekte im ländlichen Raum

„Miteinander reden“ ist ein neues Qualifizierungsprogramm der Bundeszentrale für politische Bildung, das über einen Ideenwettbewerb bundesweit 100 Projekte in ländlichen Räumen ausschreibt. Gleichzeitig fördert es über Regionalkonferenzen die Weiterbildung, Vernetzung und Qualifizierung der Akteure vor Ort. Die Projekte sollen kreative Formen einer lebendigen und streitbaren Gesprächskultur sowie eines respektvollen Miteinanders ins Zentrum der lokalen gesellschaftlichen Auseinandersetzung stellen.
Über das Programm können bis 2020 unbürokratisch Fördermittel für kleine, mittlere und größere Projekte beantragt werden. In Ortsteilen, Städten und Gemeinden mit nicht mehr als 15.000 Einwohnern/innen können sich Einzelpersonen, Bildungs- und Kulturträger, Vereine, Initiativen, Netzwerke, Bürgermeister/innen, Kommunalvertreter/innen, Ortsvorsteher/innen, Gemeindeverbände und -kooperationen und Unternehmen bewerben. Bundesländer übergreifende Sonderprojekte, z.B. von Gemeindekooperationen, die sich durch einen besonders hohen Modellcharakter auszeichnen, werden ebenfalls mit bis zu 10.000 Euro gefördert.

Bewerbungen sind noch bis zum 20. Januar 2019 möglich.

Alle weiteren Informationen finden Sie hier: https://miteinanderreden.net/

Kinderschutzbund sucht "Leihoma" in Herzberg

"Leihoma" gesucht - mal ein etwas anderes Engagement, welches aber sicherlich mit Freude, Kinderlachen, Schnee bestaunen, spielen, strahlenden Kinderauge u.v.m. verbunden ist!!
Vielleicht haben Sie selber Interesse oder kennen eine vertrauenswürdige Person, die gerne einen 16 Monate alten Knirps betreuen möchte.
Dann leiten Sie die Information doch einfach weiter. Dafür vorab schon mal ein Dankeschön.

Hier einige kurze Informationen:
Die Mutter des Jungen würde sich über Unterstützung / Entlastung an 2-3 Tagen für ca. 6 Std. in der Woche freuen.
Die Betreuung sollte nach 13.00 Uhr stattfinden, grundsätzlich sind die Einsatzzeiten recht flexibel. Ihr Einsatzort ist Herzberg.

Ist Ihr Interesse geweckt?

Dann ist Ihre Ansprechpartnerin für weitere Informationen:
Frau Eckhardt vom Kinderschutzbund Bad Lauterberg e.V. Erreichbar über  0176-50351304 (Kinderschutzbund-Handy), 

und  E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

social-startups - ehrenamtliche Verstärkung für das Redaktionsteam im Umkreis Göttingen gesucht

WERDE EHRENAMTLICHES REDAKTIONSMITGLIED 

Als  ehrenamtliches  Redaktionsmitglied  schreibst  Du  Artikel  über  spannende  Themen  im  Bereich

Social  Entrepreneurship  und  über  Startups,  die  unternehmerische  und  nachhaltige  Lösungen  für

soziale und gesellschaftliche Problemen finden. Bei social-startups.de hast Du die Möglichkeit, eigene

Ideen umzusetzen, und viel Raum für Kreativität.
Werde Teil unserer Regionalgruppe im Umkreis von Göttingen und bewirb Dich jetzt!

Über social-startups.de

social-startups.de ist das führende Portal im Bereich Social Startups. Mit unserer journalistischen und

beratenden  Tätigkeit  möchten  wir,  dass  Begriffe  wie  Nachhaltigkeit,  Social  Business  und  soziales

Unternehmertum  nicht  nur  leere  Worthülsen  sind  –  sondern  den  klaren  Wandel  in  Deutschland

widerspiegeln. Wir möchten soziale Startups unterstützen und ein höheres Bewusstsein für diese im

deutschsprachigen Raum schaffen. Dafür suchen wir tatkräftig Verstärkung für unsere Redaktion.

Deine Aufgaben

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JuLeiCa-Ausbildung im Januar 2019 -Anmeldung schon jetzt möglich!

 Ehrenamtlich in der Jugendarbeit Tätige können im kommenden Jahr an einer Seminarreihe zur Qualifikation als Jugendleiterin beziehungsweise zum Jugendleiter teilnehmen.
Die Ausbildung beginnt am 31.01.2019 und wird in Seminarblöcken bis zum 16.02.2019 fortgesetzt. Die Anmeldung ist ab sofort möglich.

Erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen können die bundesweit gültige Jugendleiter/innen-Card (JuLeiCa) beantragen und sind damit auch berechtigt, verschiedene Vergünstigungen und Ermäßigungen in Anspruch zu nehmen. Inhalte der Ausbildung sind unter anderem Rechte und Pflichten, Gruppendynamik, Konflikte, Freizeit- und Veranstaltungsplanung, Jugendschutz, Kindeswohlgefährdung, Gender sowie allgemeine rechtliche Grundlagen.

Vorrangiges Ziel dieses Ausbildungsangebotes ist es, das Ehrenamt in der Jugendarbeit weiter aufzuwerten und einen möglichst hohen Qualitätsstandard zu erreichen. Es richtet sich insbesondere an ehrenamtliche Kräfte, die bereits im Bereich der offenen oder verbandlichen Jugendarbeit tätig sind und noch keine JuLeiCa besitzen.

Interessierte, die mindestens das 16. Lebensjahr vollendet haben,

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DUO - Qualifizierungskurs für ehrenamtliche SeniorenbegleiterInnen in Bad Sachsa

Ein neuer Ausbildungskurs für ehrenamtliche Seniorenbegleiter startet demnächst in Bad Sachsa. Ehrenamtliche „DUO-Seniorenbegleiterinnen und -begleiter“ unterstützen ältere Menschen
in ihrem Alltag und nehmen Anteil an ihrem Leben. Sie nehmen sich Zeit für Gespräche oder für gemeinsame Unternehmungen. Außerdem können sie Begleitung zu Behörden und Ärzten oder zum Einkaufen anbieten. Wer Freude am Umgang mit älteren Menschen hat und sich für eine  ehrenamtliche Tätigkeit interessiert, kann an einer kostenlosen Qualifizierung teilnehmen. Das Projekt „DUO. Ehrenamtliche Seniorenbegleitung“ des Landes Niedersachsen bietet interessierten Freiwilligen in 50 Theoriestunden und 20 Praxisstunden einen Einblick in die verschiedensten Bereiche der Seniorenarbeit.  Die Ausbildung „DUO. Ehrenamtliche Seniorenbegleitung“ wird vom Senioren- und Pflegestützpunkt Niedersachsen des Landkreises Göttingen in Kooperation mit der Freiwilligenakademie Niedersachsen angeboten.

Anmeldungen und Informationen sind möglich bei Petra Voigt, Ländliche Erwachsenenbildung Niedersachsen, Telefon:  0 55 22 / 92 01 50

oder dem Senioren- und Pflegestützpunkt Nds. im LK Göttingen Tel. 05522 960-4200.

 

ZviZ-Studie: Vereinssterben in ländlichen Regionen – Digitalisierung als Chance

15.547 Vereine in ländlichen Regionen haben sich seit 2006 aufgelöst und wurden aus den Vereinsregistern gelöscht. Die Auflösung von Vereinen ist damit ein vorwiegend ländliches, deren Gründung ein städtisches Phänomen. Bestehende Vereine in ländlichen Regionen kämpfen besonders häufig damit, neue Engagierte zu gewinnen. Auch ihr Bestand ist damit gefährdet.

In Vereinen geht es um mehr als Geselligkeit. Vereine in ländlichen Räumen organisieren gesellschaftlichen Zusammenhalt. Engagement, Gemeinsinn und Teilhabe entwickeln sich nicht von selbst, sondern sind auf ein bürgerschaftliches Leben in der Kommune angewiesen. Die Nutzung digitaler Technologien kann einiges dazu beitragen, die Probleme zu überwinden, mit denen Vereine in ländlichen Räumen in ihrer täglichen Praxis konfrontiert sind.

Lesen Sie hier die ganze Studie zum Thema.

Quelle: https://www.ziviz.de/landdigital   (Stand: 2.10.2018);

Engagmentnachrichten KW 39 der bagfa

 

Lebensbaum und Kreisjugenddienst Harzer Land suchen noch Buffdis

Osterode,24.8.2018

Die Schule gerade beendet oder als "Älterer" auf der Suche nach neuen Herausforderungen - ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder ein Bundesfreiwilligendienst (BFD) bieten gute Lern- und Orientierungsmöglichkeiten (s. u.). 

Im sozialen Bereich sind noch einige Stellen kurzfristig zu besetzen:

1. Der Kreisjugenddienst Harzer Land sucht  noch eine/n BFD-lerIn in Vollzeit
Beginn des Dienstes nun frühstens ab dem 15.10.2018 (bitte schnell melden)
der / die sich in der vielfältigen Jugendarbeit im Raum Herzberg sozial einbringen möchten. Die Aufgaben liegen im Bereich Kultur, Musik, Theater für Kids und Jugendliche. Auch die Organisation und Durchführung von Juleica-Seminaren, Freizeiten und anderen Veranstaltungen, wie z.B. Kinderfesten, Konfirmanden- und Teamerarbeit. Eigene Projektideen sind willkommen und können gerne verwirklicht werden.

Wir freuen uns auf flexible, teamfähige junge Leute, mit Führerschein, eigenem Fahrzeug und einer Wohnmöglichkeit im Kirchenkreis Harzer Land. Benötigt wird ein erweitertes Führungszeugnis.
Wir bieten: Selbständiges Arbeiten in einem tollen und kreativen Team, regelmäßigen Erfahrungsaustausch, Taschengeld, die Ausstattung mit Arbeitsmitteln und die Erstattung von Kosten

Weitere Infos bei der FreiwilligenAgentur OHA des Paritätischen oder Herrn Peter,  Tel. 05522  / 919645;  E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

2. Der Lebensbaum e.V. sucht BFD-ler die,
die Bewohner der Lebens- und Arbeitsgemeinschaft, junge Erwachsene mit Handicap im Alter von ca. 20 bis 33 Jahre, bei ihrer Arbeit z.B. in der Kreativ-Werkstatt oder der Kaffeerösterei unterstützen sowie bei Freizeitaktivitäten begleiten (Einkaufen, Spaziergänge, Sport, Spielen, Vorlesen, Kino, gemeinsame Gartenarbeit, Fahrdienste  uvm.) 

Wir bieten: u.a. einen regelmäßigen Erfahrungsaustausch und festen Ansprechpartner, Taschengeld, Einarbeitung und Begleitung durch unsere Fachkräfte, ein gutes Team
Wir wünschen uns einfühlsame, zuverlässige Menschen -ohne Berührungsängste - gerne mit handwerklichem Geschick und Führerschein. Benötigt wird ein erweitertes Führungszeugnis.

Weitere Infos bei der FreiwilligenAgentur OHA des Paritätischen oder Frau Zylla, Tel. 05522 / 312 802 ; E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 Infos zum FSJ oder BFD

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